Du solltest für die Bauvoranfrage einige Basisinformationen bereitstellen, um der Behörde eine ausreichende Entscheidungsgrundlage zu bieten. Diese Informationen sind weniger detailliert als die für einen vollständigen Bauantrag, aber es sind in der Regel Skizzen oder Zeichnungen erforderlich.
1. Skizzen oder Vorentwürfe:
Es wird erwartet, dass du eine grobe zeichnerische Darstellung deines Bauvorhabens vorlegst, oft in Form von einfachen Grundrissen. Diese müssen keine finalen Architektenpläne sein, sollten aber eine Vorstellung vom Bauvolumen, der Bauweise und der Position des Gebäudes auf dem Grundstück vermitteln. Die Zeichnung dient dazu, der Behörde einen visuellen Eindruck des Vorhabens zu geben, und kann recht einfach gehalten sein. Der Fokus liegt darauf, die Dimensionen, die Form und die Position des Bauwerks auf dem Grundstück darzustellen.
2. Lageplan des Grundstücks:
Ein Lageplan des Grundstücks ist in der Regel erforderlich, um zu zeigen, wo das Gebäude auf dem Grundstück platziert werden soll und wie es sich in die Umgebung einfügt. Auch die geplante Bebauung des Grundstücks wird so deutlich.
3. Angaben zur Bauweise:
Die geplante Bauweise, Höhe, Geschosszahl und der Grundrissumfang des Gebäudes sollten dargelegt werden, um zu klären, ob diese im Einklang mit den Bauvorschriften und dem Bebauungsplan stehen und natürlich die Dachform.
4. Erläuterung des Bauvorhabens:
Eine kurze Beschreibung des Bauvorhabens (z. B. Wohnhaus mit einem Stockwerk und x Quadratmetern Wohnfläche) hilft, das Projekt verständlich zu machen.
